5. January 2007

Spiegelsche Milchmädchenrechnungen

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Immer häufiger gerät dies Onlinemedium (SpiegelOnline) unter Beschuss. Zuletzt erläuterte der Don an der Blogbar, wie sich die Spiegelfälscherschreiber beim Kaufpreis für StudiVZ verrechneten verrecherchierten.

Heute dann Jörg-Olaf, der aufmerksam feststellte, dass den Online-Spieglern ein paar Zahlenspiele missglückten. Ein verdammt teurer, japanischer Hochgeschwindigkeitszug, Shinkansen, (15 Milliarden Dollar) kam unterm Strich dabei heraus. Dank Olaf wissen wir nun, dass sich diese Kosten auf alle Züge + Infrastrukturmaßnahmen der Taiwan Highspeed Rail Corporation beziehen.

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Kategorie Media · Autor Alexander Trust · 2 Kommentare


2 Kommentare

  1. Pingback von StudiVZ: Verkaufspreis nur Bohei? 12, 50, 85, 100? - Sajonara.de - Internetmagazin
    January 12, 2007 · 6:12 pm

    [...] Von Einhundert Millionen Euro Kaufpreis las man nach Spiegelscher Milchmädchenrechnung zuerst, später wurde der Preis immer weiter nach unten korrigiert (vergleiche u. a. bei Dittes, Blogbar u. Basic Thinking). Irgendwo zwischen 50 und 85 Millionen soll er nach den letzten Verlutbarungen liegen. [...]

  2. Pingback von StudiVZ: Da hat aber einer nicht aufgepasst - Sajonara.de - Internetmagazin
    January 21, 2007 · 2:02 am

    [...] Zahlen- spekulationen um den Erlös beim StudiVZ-Verkauf gingen ja schon einige durch den Raum der Blogosphäre, und es war nicht zuletzt der Alphons von der Blogbar, und der Jörg-Olaf, die auf Spiegelsche Milchmädchenrechnungen hinwiesen. Spiegel Online also veröffentlichte zuerst eine unkomische Obergrenze von 100 Millionen Euro, für die das StudiVZ angeblich an Holtzbrinck verkauft wurde. [...]

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