12. January 2007

Saftblogger haben klein bei gegeben

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Offensichtlich hat das virale Prinzip der Blogosphäre in Sachen Saftblog ein wenig einen Dämpfer gekriegt, nachdem Verantwortliche der Firma walther’s™ sich in der Vergangenheit ein wenig hin- und hergerissen fühlten. Gleichwie drang die Nachricht vom Ausgang des Falles Saftblog vs DOSB doch noch an meine Kombination aus Auge und Gehirn. Ich las beim PRBlogger vorhin davon, dass es so kam, wie Kirstin Walther es bereits am 18. Dezember im Saftblog formulierte. Schade, schade.

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Kategorie Media · Autor · 2 Kommentare


2 Kommentare

  1. Kommentar von herby
    January 12, 2007 · 9:42 am

    Was sollen die Betreiber von Saftblog denn anderes machen, eine gerichtliche Auseinandersetzung mit fraglichem Ausgang und entsprechend hohen Kosten riskieren?

  2. Kommentar von Alexander Trust
    January 12, 2007 · 1:23 pm

    Nun ja, es ist ja nicht so, als hätte man das dann einsetzende mediale Echo nicht zu seinen Gunsten nutzen können. Die Walthers sind bestimmt rechtsschutzversichert. Ich weiß nicht, was so eine Versicherung für ein bisschen PR alles an Kosten übernommen hätte, oder zumindest in Vorleistung gegangen wäre. Man hätte mit der Versicherung ja etwas aushandeln können. Dadurch, dass man die Möglichkeit gehabt hätte, dass ja sogar ins Fernsehen oder die Gazetten zu bringen.

    Mit der Passage, dass das “virale Prinzip” einen Dämpfer gekriegt hat, meinte ich im Übrigen, dass diese Nachricht erst einige Tage später an mich drang.

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