Campus Captains, … contra Fake-Generation-StudiVZ

Veröffentlicht am  14. März 2007 von  

Es sollte nur eine Randbemerkung werden, und doch haben meine Neuronen mich nicht in Frieden gelassen, etwas weitere Kreise zu ziehen. Vielen Dank an Daniel, in dessen Blog ich über diesen Eintrag stolperte, aus dem sich schnell ein Geistesblitzen ergab. Worum geht’s an der Oberfläche? Campus Captains machen das StudiVZ unsicher und kicken wehrlose Fakeaccounts aus dem virtuellen Ghetto. Die geschassten Fake-Accounts führen Internettagebuch bei Livejournal und berichten über den interaktiven Genozid.

Warum, mag mancher sich nun fragen, reite ich bloß auf diesen sprachlichen Registern rum?! Und wieso benutzt er solche negativ besetzten Vokabeln?! Nun, man erinnere sich, wie der Alphons immer vom Bonkerrr in Berlin geschrieben hat, und mit seiner Metaphorik, die von Militärmaschinerie etc. pp. nur so aus allen Nähten platzte, auf die Nazi-Satire des Ehssan Dariani reagierte.

Viel eher aber ist das sogar eine Übung für einen Sprachwissenschaftler dort draußen, der sich der PR-opaganda des StudiKZs (ja so hieß es mal in irgendwelchen Blogbar-Kommentaren) annimmt. Ich behaupte, hier haben wir ein Thema für eine Magister- oder Diplomarbeit. In Aachen an der RWTH hat beispielsweise PD Dr. Thomas Niehr im vorletzten und vorvorletzten Semester jeweils ein Hauptseminar angeboten, das abwechselnd die Sprache des Links- sowie des Rechtsextremismus behandelte. Ich selbst habe an diesen Seminaren nicht teilgenommen. Gleichwie wurde darin untersucht, ob es spezifische Merkmale des links- wie rechtsextremistischen Sprachgebrauchs gibt.

Mir sind in der Blogosphäre an einigen Stellen, gerade im Zuge der Nazistil-Geburtstagseinladung von Ehssan Dariani, aber ebenso als es um Campus Captains ging oder zuletzt bei der neuerlichen Inauguration des SchülerVZs Gedanken von anderen durch die Kombination von Auge und Gehirn geflitzt – allesamt enthielten einen latenten Wink mit dem Zaunpfahl. Immer wies der Sprachgebrauch gewisse Analogien zu Begriffen aus der Nazizeit auf. Nicht umsonst nennt das Internettagebuch der Fakeaccount-Berichterstatter den Tross der ehrenamtlichen Rattenfänger für das Holtzbrinck-Ghetto “Waffen CC”.

Ist es bloß Übertreibung? Karsten Wenzlaff, wenn ich mich recht entsinne, oder wars Jörg-Olag Schäfers? – Ich kriegs nicht mehr genau zusammen, vielleicht kann mir da jemand unter die Arme greifen. – Einer von beiden, so meint meine Erinnerung, hat festgehalten, dass der Begriff “Alpha”, der fürs SchülerVZ verwendet wird, prima in ein Gesamtschema passt, das ohne Umschweife eine gewisse Demagogik nicht ganz abstreifen kann. Es mag alles bloßer Zufall gewesen sein, doch das Prinzip weist gewisse Ähnlichkeiten auf mit Dingen, die schon ein Mal dazu geführt haben, dass ganz schnell ganz viele Barrieren fielen und eine gewisse Gleichschaltung stattfand. Manche Historiker argumentieren rückwirkend immer, dass die Zeit für solche Aktionen reif sein muss, anders ginge es nicht. Allerdings macht es nicht klick, und ein Prinzip fällt auf fruchtbaren Boden. Es gibt einen Weg dorthin, und viele Stellschrauben müssen sich drehen, dass es soweit kommt. Bei jeder Drehung hätte die Richtung verändert werden können.

Haben wir hier einen lethargischen, großen, unpolitischen Mob? Wurde dieser geködert? So wie einst eine ganze Gesellschaft geködert wurde? Warum gab es eine Stimmung in unserem Land, die sich gegen einen Krieg im Irak ausgesprochen hatte? Und warum ist das heute anders? Wo regen sich Proteste, wenn jetzt Flugzeuge nach Afghanistan entsendet werden? Man könnte meinen, damals waren etliche derer, die gegen den Krieg im Irak waren nur mehr oder weniger von etwas angetan, um dabei zu sein, weil es eine Möglichkeit war, populär zu sein. Die Leute sind gerne populär.

Zurück zu den Studierenden zum Mob – entschuldigt, dass ich ihn so nenne. Steht dieser jetzt als Gemeinschaft zusammen, und produziert so etwas wie einen Anziehungspunkt für die Jüngeren? Wie ging das mit der Hitler-Jugend? Gab es nicht Etliche, die davon träumten in eine der Nachfolge-Organisationen aufgenommen zu werden? Ich betreibe gerade nur obskures Brainstorming. Und vielleicht könnten sich andere zu Wort melden, die diesem Diskurs ein bisschen ausleuchten helfen. Überlegen wir uns, was zum Erfolg von StudiVZ geführt hat? Überlegen wir aber auch, “woher” die Drohkulisse kam, die sich dem StudiVZ-Boykott-Seitenbetreiber entgegenstellte. – War es nicht die Waffen-SS, die an einem besonders kritischen Punkt auf dem Weg zum Zenit der NSDAP dafür gesorgt hat, dass alles doch noch gut ausgeht? Gut für wen, und vor allem, zu welchem Preis?

Sind das alles nur Äpfel und Birnen, oder wozu führt das Ganze, wenn man sich diese virtuelle Inbeschlagnahme oder Durchdringung von Teilen der Gesellschaft ein Mal genauer ansieht? Wir haben nun mehr oder weniger ein Bild der Studenten unserer Zeit. Ein trostloses Bild, wenn man mich fragt. Oder sind die ganzen Blogs und Internettagebücher, alle nur von Fake-Profilen geschrieben? Mitnichten. Es gibt viele viele Studierende: Alles Leute, die zukünftig über die nächsten Generationen wirken und walten werden. Dabei ist es mir einerlei, ob sie jetzt die Rechtschreibung beherrschen oder nicht. Schließlich hat die Reform derselben, und die Reform von der Reform, und schließlich die Korrektur der Reform von der Reform – all das hat zu viel Verunsicherung geführt. Diese Ehrenrettung allein allerdings merzt nicht alle Fauxpas aus, denen ich in den vielen Stunden der Lektüre von privaten Blogeinträgen angeblicher StudiVZler begegnete. Wie erwähnt: einerlei!

Viel viel dramatischer finde ich die Verantwortungslosigkeit, die aus ach so vielen virtuellen Web 2.0-Hörnern klingt. Oberflächlich möchte ich nicht sagen, dass viele der Beiträge sind, einfach auch, weil das Wort zu negativ klingen würde. Wir kriegen in den Medien aber z. B. Folgendes vor Augen geführt: Da gibt es Leute, die sind von Beruf Sohn oder Tochter. Da draußen gibt es Leute, die werden ein Mal sehr viel erben und beinahe eine ganze Generation, so hieß es etwas dramatisierend, wird eigentlich nichts mehr selbst geschaffen haben, sondern von dem zehren, was die Elterngeneration ihnen hinterlassen hat. Die Produktivität bei jenen ist also äußerst gering. Es gibt Statistiken, in denen deutlich wird, dass es immer mehr Leute gibt, die immer länger bei Mama und Papa zuhause leben, und Zahlen, dass die Leute immer später in die Berufswelt eintauchen, und viele andere Fakten mehr. Diese zusammengenommen passen prima auf diesen oft äußerst sinnfreien Kontext, der sich uns und dem Ausland bietet.

PISA und IGLU haben zudem gezeigt, und von der UN wurde es zuletzt noch mal mahnend erwähnt: Das deutsche Bildungssystem schließt nach unten ab. Doch bereits seit den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wird außerdem vor einer zunehmenden Verflachung des Bildungssystems gewarnt. Immer, wenn man heute in seriösen akademischen Kreisen von der Bildungsexpansion spricht, wird dieser Begriff stark relativiert und eingeschränkt. Was, so muss man sich heute wirklich fragen, ist die Expansion wirklich Wert? Die Öffnung des Bildungssystems war ein Fake. Zumindest wurde sehr viel heiße Luft versprüht. Und manche Leute haben diese Erkenntnis nie vermittelt bekommen, sondern bilden sich nun etwas auf ihren Bildungsabschluss ein. Viele Fakten ließen sich aufführen, um zu zeigen, wie sich die Pole von Quantität und Qualität verschoben haben. Es hat dann ungefähr eine Generation nur gebraucht, dass sich ein verherender Virus im Bildungssystem fortpflanzen konnte. Ein und derselbe Bildungsgrad wird nicht alleine deswegen heute objektiv schlechter dastehen, weil es quantitativ mehr davon gibt. Nein, denn auch die Qualität hat gelitten. Für den Verlust der Qualität sind aber alle Beteiligten verantwortlich. Dass Leute die Schulbank drücken, jahrelang, und dann hinterher weder fähig sind, ganze Sätze zu formulieren oder das kleine Ein-Mal-Eins zu rechnen und damit schon als Kellner oder Koch nicht mehr vernünftig einsetzbar sind, hat vor einigen Monaten mal ein Bericht der ZDF-Reporter gezeigt.

Man könnte sehr subtil sein wollen, und dann meinen, die Leute müssten heute ja nicht mehr unbedingt selbst rechnen können, es würde auch reichen, wenn sie mit den Gerätschaften umgehen könnten, die ihnen die Arbeit abnähmen. Für jemanden, der von der Willkür anderer Menschen abhängen möchte, ist das mit Sicherheit eine Möglichkeit. Für jemanden, der bescheiden bis an sein Lebensende aus der untersten Gesellschaftsschicht nicht mehr rausmöchte sicherlich auch. Allerdings: Wer trifft so eine Entscheidung bitte bewusst? Und wer hat wirklich die Fähigkeiten mit der Technik umzugehen? Ein ominöses Stichwort, das in diesem Kontext fast als Wunderwaffe ins Feld geführt wird ist die Medienkompetenz. Die Bedienung eines wissenschaftlichen Taschenrechners ist für viele Leute schon eine Hürde. Und die Funktionalität eines Computers bereitet doch auch erheblich vielen Schwierigkeiten. Ich saß in einem Hörsaal mit Hunderten von Geisteswissenschaftlern und einigen Technikkommunikations-Studenten. Es galt, uns ein Programm zur Literaturverwaltung vorzustellen. Wer miterlebt hat, dass 2 1/2 Vorlesungseinheiten dafür verwendet wurden, und anschließend immer noch Holland in Not schien, der wird vielleicht verstehen, dass der Zeitpunkt einfach noch nicht gekommen ist. Wir können noch nicht so tun, als würden wir genug technischen Sachverstand haben, um uns grundlegende geistige Arbeiten von eben der Technik abnehmen zu lassen.

Jetzt werden sukzessive Bachelor- und Master-Abschlüsse an den Hochschulen produziert und die Berufsausbildung ist quasi am höchsten Punkt des Bildungssystems angelangt. Man möge den vorherigen Satz bitte zwei Mal lesen, damit man sich sicher ist, was ich damit meine. Gemeint ist eben nicht, dass hier etwas ganz Tolles und Wunderbares geschehen ist. Vielmehr bedeutet das, dass ein vergleichbares Niveau, wie es früher Facharbeiter hatten, heute nur noch an Hochschulen erlangt werden kann?! Es ist nachvollziehbar, dass Deutschland einen Fachkräftemangel hat. Es ist aber unentschuldbar, wie alle gesellschaftlichen Akteure dabei zusehen, wie die Dinge zunehmend verflachen. Bildungsbürger, die ehemals so stolz auf ein humanistisches Bildungsideal waren, die re-produzieren heutzutage nur Bildungsungleichheit. Diese, unsere Gesellschaft muss erkennen, dass wir nicht dauerhaft von Etwas zehren können, was irgendwann nicht mehr da ist.

Aller Orten wird jetzt ein Aufschwung beschworen. Im Vergleich zu Zeiten von fünf Millionen Arbeitslosen fühlen sich vier Millionen doch subjektiv schon viel besser für das gesellschaftliche Gewissen an, oder? Wir müssen verstehen, dass wir uns nicht auf irgendwelchen Lorbeeren ausruhen können, die nicht mehr nachwachsen, weil der Lorbeer-Baum keine Wurzeln mehr hat. Der Glanz und die Gloria mögen heute noch einigermaßen funkeln, doch morgen schon wird das Ganze sich noch viel düsterer ausnehmen, wenn wir jetzt nicht endlich die Hände aus dem Schoß legen. Wir haben eine demographische Komponente, die auf uns lastet: Und zwar wird die Gesellschaft sukzessive älter. Das ist vor der Hand kein Problem, wenn wir uns darauf einstellen könnten, auch die Expertise der Alten nachzufragen. Doch der Kurs, den wir bislang fahren, wird unsere Produktivität in einigen Jahren mächtig vor die Wand krachen lassen. Und die Politik wird notfalls der Wirtschaft den Gefallen tun und Fachkräfte aus dem Ausland ins Land holen. Dann allerdings wird ein Geschrei durch die Flure der Gesellschaft gehen und es werden WIEDER die Falschen zum Sündenbock abgestempelt. Nicht die importierten Fachkräfte sind daran Schuld, dass wir sie brauchen, sondern wir selbst. Muss man denn zum Henker noch Mal Prophet sein, damit die Leute die Dinge mit dem gehörigen Ernst verstehen wollen?!

Um noch ein Mal auf die Situation und das Bild der Studierenden von heute zu kommen. Einige der Dinge, die ich beschrieb, der längere Aufenthalt im Elternhaus oder im Bildungssystem und der spätere Eintritt ins Berufsleben. Alles das läuft den Erfordernissen unserer Gesellschaft total zuwider. Wir brauchen keine behüteten und begluckten Dandees, die “nur” Spielen und Spaß haben wollen. Spaß haben kann man, so viel man will, selbst im Greisenalter. Aber das bedeutet nicht gleichzeitig, sich aus der Verantwortung zu ziehen. Die Politik hat einige kleine Weichen gestellt, um etwas in eine Richtung zu lenken. Allerdings sind das Weichen, die mit dem vorhandenen Material an gesellschaftlichen Akteuren eher unheilvolle Folgen zeitigen werden. Den Führerschein schon früher zu erlangen, das Kreuz schon eher auf dem Wahlzettel machen zu dürfen. In meinen Augen sind die Leute dafür nicht vorbereitet. Wählen zu gehen sollte nichts mit Hippness oder Coolness zu tun haben, genausowenig wie mit Laissez-faire. Wenn man mit Mitte 20 noch sagen muss, dass man erst noch etwas Erleben möchte im Leben, weil man hinterher sowieso genug zu tun kriegt, dann stimmt irgendetwas im Weltbild nicht. Diese Haltung, ist in Bezug auf die Gesellschaft, in der wir leben, verantwortungslos und, ich würde sogar so weit gehen und sagen, sie ist asozial. Selbstredend, wie immer, wenn ich dieses Wort benutze, gemeint, wie es das Soziologendeutsch vorschreibt und eben nicht, wie man es als Schimpfwort benutzt.

Nehmt ein wenig mehr Verantwortung wahr. Versteht, oder lernt verstehen, wer ihr selbst seid, und seht zu, dass ihr anderen dabei helft, zu verstehen, wer sie selbst sind. Jeder von uns hat eine Identität. Manche von uns sind mit ihrer nicht zufrieden, doch allzuviele wissen nicht wer sie sind, noch haben sie eine Ahnung, wohin sie wollen. Dies ist eine tragische Situation, gerade in einer Zeit, da wir eigentlich für die kommenden Jahre und Jahrzehnte sehr sehr viel Bewusstheit benötigen, damit gewisse Dinge nicht eskalieren werden. Und vor allem ist es gut, wenn kleine Kreise den Leuten eine Identität geben können, damit nicht eines Tages wieder jemand kommt, der einen Identitätsstifter spielen kann und dem die Leute blind vertrauen. Ich rede an dieser Stelle schon gar nicht mehr im Rahmen unserer nationalstaatlichen Grenzen. Doch es könnte sich einst jemand aufschwingen, für das Abendland so etwas wie ein Messias sein zu wollen. Wenn es so weit gekommen sein wird – wird es zu spät gewesen sein. Heute können wir noch die Schrauben in eine andere Richtung drehen, vielleicht in die eigene, jeder für sich. Lernt euch selbst kennen und habt eine Meinung, bevor jemand kommt, der euch eine eigene Meinung vorgibt.

4 Kommentar(e) bisher

  1. dd says:

    @Alexander
    Für die Inspiartion nichts zu danken. Interessant, zu welchen Auswirkungen kleine, auf den ersten Blick, nicht sehr relevante Blogeinträge führen ;-) .
    Finde den Beitrag sehr gut, vor allem den ersten Teil. Ich finde nur, dass du dann einige Themen zu seh miteinander vermischt.

    Diese Art der Gleichschaltung durch z.b. VZ sehe ich ähnlich. So nach dem Motto StudiVZ befiehl, we follow, auch wenns eigentlich totaler Müll ist. Vor allem die soziale Abhängigkeit sehe ich als extrem gefährlich. Wenn du heute ins 1 Sem. kommst und nicht im StudiVZ bist, dann bist du draussen, du bekommst nichts mit, bist von der Kommunikation der Meisten ausgeschlossen. Gefährlich sowas. Zumal eine Firma mit kommerziellen Interessen im Prinzip die Macht über unsere künftige Elite hat.

  2. Welche Themen genau meinst du? Würde mich interessieren, vielleicht auch, damit ich in Zukunft 2 Artikel aus so einem Wust von Gedanken mache.

    Ein wenig ist es leider so, dass hier sehr viele Dinge zu kurz kommen. Aber ansonsten könnte man sie sehr sehr schlecht in einen Topf werfen, bzw. in einen Rahmen stecken. Der Rahmen allerdings bedingt, dass es hier Dinge sind, die halt irgendwie miteinander zusammen gehören. Wenn du mir ein paar Stellen nennst, würde ich auch schauen, ob ich nicht die Verbindungen noch deutlicher markieren kann.

  3. dd says:

    Hi Alexander,
    Sicher ist vieles miteinander verknüpft und das eine bedingt das andere. Ich möchte dich auch nicht kritisieren. Nur eine Lesermeinung anbringen.
    Vor allem in den letzten Kapiteln vermischen sich, aus meiner Sicht zu viele Themen, z.B. kommst du von der Qualität der Bildung, über das Thema wie Leute mit Technik umgehen, oder halt nicht, dem schnellen Altern der Gesellschaft zur Arbeitslosigkeit von dort zu den Bedürfnissen der Gesellschaft, weiter zum Thema ab wann man wählen dürfen sollte zum Thema der Selbstfindung. Dabei war am Anfang das Thema, von Rechtsradikalismus, beginnender Gleichschaltung und der Frage, dass die Zeit für solche Dinge wie im dritten Reich reif sein muss.

    Sicher hängt vieles miteinander, und die Welt ist auch komplexer gworden. Aber grad zum Schluss fand ich etwas zu vermischt. Aber bitte nicht falsch verstehen. Sollte nur ne Meinung von mir sein, vielleicht hab ich auch nur was falsch interpretiert.

  4. Nee, ich find das schon in Ordnung. Aber um’s besser zu machen, muss man den Dingen auf den Grund gehen. ;)


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