8. August 2007

xchar auf Herz und Nieren

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Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

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World of Warcraft ist eines der weitverbreitetsten Online-Rollenspiele, die es auf der Welt gibt. Neben Nordamerika und Asien zählt auch Europa viele Spieler in WoW. Ein Spiel mit Suchtpotenzial. Darüber diskutieren sowohl Spieler als auch Entwickler gleichermaßen. Auf Konferenzen und sogar in diversen Specials im TV wird zudem versucht, auf den Reiz und die Gefahren solcher Rollenspiele hinzuweisen (vgl. beispielsweise Videobeitrag von Polylux “Die Folgen von World of Warcraft“). WoW wird auch gerne benutzt, um anzuzeigen, das im Spiel Fähigkeiten abverlangt werden, die in der modernen, medial durchsetzten Welt sehr wichtig sind und immer wichtiger werden. Teamfähigkeit und Organisationstalent sind dabei nur zwei der Dispositionen, die durch das Spiel geschult und trainiert werden könn(t)en.

Xchar - The Gamer Community In Deutschland gibt es Angaben zur Folge um die 700 000 Spieler. Diese Akteure dienen nun einem neuen sozialen Netzwerk “xchar” als potenzielle Mitglieder. Das entspricht in etwa knapp einem Viertel der deutschsprachigen Kundschaft von Holtzbrincks Social Network StudiVZ. An Größenordnungen wie 2,6 Millionen Kunden, wie sie angeblich das Studentennetzwerk besitzt wird man so schnell wohl nicht heran reichen können, doch ist die Zielgruppe für etwaige Werbetreibende durchaus relevant.

xchar – The Gamer Community schickt sich nun an, ein virtuelles Kontaktnetzwerk zu werden. Xchar ist, wie es direkt auf der Eingangsseite heißt von Gamern für Gamer. Ein Schelm, wer in diesem Wahlspruch eine Analogie zum Motto von Studenten für Studenten der Gründer-Trias des StudiVZ denkt. Und in der Tat sind es wiederum drei Personen, die sich als Gründer auszeichnen und in einer verblüffend ähnlichen Pose wie die StudiVZ-Gründer zu sehen sind (siehe Foto).

Gründer von Xchar - the gamer community Für die Trigami-Rezension soll das Netzwerk auf Herz und Nieren geprüft werden, und Kritik ist erwünscht, damit die Macher möglichst viele Ansatzpunkte auffinden können, Verbesserungen vorzunehmen. Das bedeutet für mich, ich kann hart aber fair formulieren, was mir auffällt. Und auffallen tut unter anderem der Untertitel “The Gamer Community”. Wer ein Social Network für Spieler von WoW betreiben möchte, hält sich damit vielleicht noch ein Hintertürchen offen um später auch als Plattform für andere Spiele zu dienen? Wir wissen es nicht. Xchar wird aber präsentiert als deine, meine, unsere Social Community für WoW. So weit, so gut. Man merkt den Machern an, oder ich bilde mir nur ein, dass sie sich nicht stringent für eine Sprache entscheiden haben wollen.

Community-Sprech?!

Während der Kontext (WoW) die Benutzung von Anglizismen durchaus rechtfertigt, werden diese allerdings nicht durchgehend verwendet. Denn wir lesen, dass wir auf xchar erfahren, welcher Spieler hinter den Chars (=Charakteren) stecken. Das Netzwerk möchte also mittels der Profile auch dazu beitragen, die Anonymität in der WoW-Gemeinde aufzuheben. Wo es sonst Gamer heißt, wird auf der Eingangsseite an der Stelle dann das Wort Spieler verwendet. Insgesamt sind die Formulierungen in meinen Augen nicht immer griffig und eingängig. Wir können einen Realm auswählen, oder einen Gamer aus unserer Nähe finden. Warum finden wir Gamer aus unserer Nähe, erfahren aber nur etwas über die Spieler hinter den Chars?! Hier beißt sich die Katze in den Schwanz, wie ich finde. Horst Schlämmer hätte jedenfalls nicht nur Füße bei sowas. ;)

Rechtschreibung

Die Zeichenkodierung der Webseite müssen die Webmaster ebenfalls schleunigst nachbessern. Umlaute und deutsche Sonderzeichen werden bei mir (und wohl vielen anderen) nicht richtig angezeigt. Zudem bedürfen die einzelnen Unterseiten dringend der Korrektur. Neben einigen kryptischen Symbolen, die man dort nur sieht, weil nicht der richtige Zeichencode gewählt wurde, findet der kritische Betrachter eine Unmenge von Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Zwar heißt die Aufgabenstellung, man möge das Netzwerk auf Herz und Nieren prüfen, doch wäre ein Lektorat der kompletten Seite bei weitem zu viel verlangt. Bei Bedarf können die Kölner von der Karo Internet GmbH sich ja an mich oder andere wenden, die ihnen den Fehlerteufel austreiben. Allein die Informationsseite “Über uns” bietet schon genug Korrekturbedarf an. Normalerweise erwartet man für eine professionelle Außendarstellung zumindest etwas viel weniger offensichtliche Fehler. Aber hey, das ist nur meine Meinung.

Bedienbarkeit & Layout

Bislang also können wir festhalten, dass sowohl der Community-Sprech oder das gaming-spezifische Vokabluar nicht konsequent genug angewendet werden und zudem Rechtschreibung und Grammatik zu wünschen übrig lassen. Prost, Mahlzeit. Ich darf ebenso die Frage klären, ob die Bedienung intuitiv genug sei. Für gewöhnlich ist es recht hilfreich, wenn man eine zentrale Stelle auf der Seite klickbar macht, um mit einem Klick wieder auf der Startseite zu gelangen. In diesem Fall bietet sich der Kopf (Header) an. Aber lediglich die kleine, weiße Kugel, die im Logo links vom Schriftzug prangt, ist klickbar. In meinen Augen eindeutig zu wenig.

Gut hingegen ist die zentrale Suchfunktion, oben rechts auf der Eingangsseite angeordnet. Und auch die Strukturierung der Eingangsseite ist insgesamt ordentlich durchdacht. Sinnvoll wäre vielleicht, darüber nachzudenken, gewisse Informationen bei Bedarf ein- oder ausblenden zu können. Das Layout indes, es wirkt meines Erachtens zu bieder. Farblich ist die Seite nicht zu beanstanden, hat ein durchgehendes Thema. Dafür: Daumen hoch. Doch die Optik benötigt noch Feinschliff. Die Buttons für Formularfelder stechen zu sehr heraus, ebenso die Karteireiter für die Navigation (Mein Profil, Meine Gruppen, etc.); die Ein-Punkt-Ränder erzeugen ein Feeling von Kasten-System, das man mit jedem vorgefertigten Community-Script auch erzeugen kann, ohne großartig selbst Hand angelegt haben zu müssen. Dafür: Daumen runter.

Die Registrierung

Ein Rundgang in Flash, der lediglich mit einem blassen Textlink auf der Eingangsseite angezeigt wird, führt ein in die Funktionsvielfalt von xchar – The Gamer Community. Je öfter ich im übrigen den Untertitel lese, bzw. schreibe, desto widersinniger finde ich ihn, als Bezeichnung für ein Social Network, das sich explizit an WoW-Spieler wendet. Der Textlink zum Rundgang hätte durchaus hervorgehoben werden können. Am Ende der Einführung kann man sich registrieren und an einem Gewinnspiel für einen Gamer PC teilnehmen. Könnte man, wenn denn der Flash-Button klickbar wäre. Bei mir unter Windows XP mit dem aktuellsten Firefox und aktiviertem Javascript ist er es nicht. Zum Glück kann man zum Registrierungsformular auch über die Sidebar gelangen.

“Danke für deine Registrierung!”

Die Registrierung als neuer Xchar geht erstaunlich leicht von der Hand. Lediglich fünf Formularfelder sind auszufüllen mit Email-Adresse, Vorname, Nachname und zwei Mal einem mindestens acht Zeichen langen Passwort. Zudem muss man noch ein Häkchen machen, dass man die AGBs akzeptiert. Das allerdings finde ich persönlich nicht ganz zutreffend. Heißt es sonst nicht oft, man bestätigt, dass man die AGBs “gelesen” hat UND sie akzeptiert?! Gesetzt den Fall, jemand würde diese Spitzfindigkeit ausnutzen, könnte er zur Begründung angeben, etwas, das ich nicht gelesen haben, kann ich nicht akzeptieren, ergo wäre der zu bestätigende Hinweis ungültig. Vielleicht gibt es ja Praktikanten beim Rechtsanwalt, die sich darüber schlau machen könnten. Nun hab ich mich registriert – nehme ich damit automatisch an dem Gewinnspiel für den Gamer PC teil, von dem im Rundgang die Rede war?! I doubt (=ich zweifle).

Und der Text, den ich dann zu lesen bekomme, er erinnert mich wieder an das, was ich bereits zu Beginn festgestellt habe; die Wortwahl ist nicht immer gelungen.

Danke für Deine Registrierung!

Bitte überprüfe deine E-mails. Schaue auch in dem SPAM Ordner nach, falls du die E-mail nicht findest. Bitte klicke auf den Link in der Xchar E-mail, um die Registrierung abzuschließen. (xchar)

Ein bisschen sehr flach die Formulierungen. Es ergibt sich zum Beispiel erst aus dem Kontext heraus, dass wir von xchar eine Email erhalten haben, in der uns ein Bestätigungslink zugesendet wurde. Und was ist für den Fall, dass die Email trotz allem nicht angekommen sein mag? Wir kriegen jedenfalls an dieser Stelle keinen weiteren Hinweis darauf, wie dann zu verfahren wäre. Kein Link auf eine FAQ oder ein Kontaktformular. So eines fehlt allerdings.

Kontakt zu Xchar ?!

Zwar gibt es eine Kontakt-Seite, auf der findet sich jedoch eine nur “händisch” auseinander geschriebene Emailadresse. Da allerdings WoW nicht nur Computer-Cracks zu seinen Spielern zählt, sondern auch Krankenschwestern, Ärzte, Anwälte oder sonstige, dem Reiz des Spiels verfallen sind, gilt es für die Macher hier dringend nachzubessern. Erster Schritt: Die Email trotz anderer Schreibung klickbar zu machen, dafür gibt es Javascript-Fetzen, die den Text rückübersetzen. Und falls Javascript deaktiviert ist, wird die kryptische Emailadresse so ausgegeben, wie es jetzt schon dort steht. Zumindest ein potenzieller Gewinn für die Hilfesuchenden.

Ebenfalls wenig hilfreich der Hinweis darauf, dass die Anfragen, die per Email an xchar gerichtet werden, manchmal einige Tage unbeantwortet bleiben, ehe man auf Seiten der Verantwortlichen die Zeit findet, sich ihnen zu widmen. Da Xchar von einer GmbH betrieben wird, sollte man schauen, ob man nicht zumindest einen Praktikanten findet, der sich dieser Sache annimmt. Einige Tage Antwortzeit – das kriegen durchaus manchmal Hochschulprofessoren und ehemalige Staatsunternehmen besser hin.

Chat contra Shoutbox

Ein wenig kontraproduktiv finde ich die Tatsache, dass xchar sowohl eine Shoutbox in der Sidebar eingebaut hat, als auch einen Chat anbietet. Meiner Meinung nach hätte eine von beiden Funktionen ausgereicht. So machen beide sich die Teilnehmer streitig.

Full Stop – und was sagt die Blogosphäre?!

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das diese Rezension noch viel viel länger ausfallen könnte, weil sich noch weitaus mehr Baustellen ergeben. Das ist allerdings nicht im Sinne des Lesers. Ich möchte euch nicht zutexten. Nun habe ich die eigentlichen Funktionen des Netzwerks noch nicht beschrieben. Klassisch, wie bei vielen Social Networks der heutigen Zeit, gibt es die persönlichen Profile, die Freundeslisten, die Gruppen (ganz wichtig!). In Ergänzung dazu treten allerdings auch die bald schon klassischen Funktionen wie Forum und Chat, und insgesamt noch einigen mehr.

Zum Glück gibt es ja die Blogosphäre und ich bin nicht der erste, der eine Rezension über xchar – the gamer community verfasst hat. Denkt man sich, und wird seltsamerweise eines besseren belehrt. Leute, wenn ihr den Vorurteilen, die andere gegenüber Trigami und bezahlten Bloggern haben, entgegentreten wollt, dann müsst ihr durchaus etwas mehr zu Blog bringen als einen Hauch von Pressemitteilung. Was bietet die Blogosphäre bislang zu xchar an? – Weniger empfehlenswert ist in meinen Augen der Beitrag vom Hörbuch- und Hörspiel-Blog, der mehr wie eine ausformulierte Pressemitteilung anmutet und irgendwie gar keine, für eine Rezension üblichen Kriterien erfüllt. Quasi nicht viel besser, oder genauso PR-like ist der Beitrag von Kevin H. “Xchar – die soziale Gaming Community“. Da mir das so eklatant auffällt, möchte ich an dieser Stelle den Auftraggebern von der Karo Internet GmbH den Hinweis geben, dass die Vorgaben, die sie bei Trigami für die Rezension gemacht haben, mit Schuld daran tragen könnten. So waren lediglich 100 Wörter als Zielvorgabe gegeben. Dass es durchaus viele gibt, die sich eingeladen fühlen, nicht wirklich mehr als 100 Wörter zu tippen, dürfte klar sein.

Ein bisschen differenzierter ist da der Beitrag von Arkion “Xchar – die Social Community für WoW“. Sven Kubiak berichtet von Problemen bei der Registrierung und gibt den Tipp?, dass Nutzer sich in xchar recht schnell einleben, wenn sie sich im StudiVZ schon auskennen. Da die Navigationselemente im VZ anders angeordnet sind und zusätzlich noch weitere, klassische Web 1.0-Funktionen in xchar vorhanden sind, wollte ich diesen Hinweis von Kubiak zumindest nicht einfach so unkommentiert lassen. Vincent Vallo konnte nicht so recht berichten, weil xchar just in dem Augenblick, da er in die Tasten tippte, einen Ausfall zu beklagen hatte. Sehr wohl weiß Vincent allerdings in einem Update zu kritisieren, dass das Forum von xchar nicht in die eigentliche Seite integriert ist. Hier gibt es von mir ebenfalls einen Kritik-Punkt. ;) Ruben Brueckner findet ein paar mehr Worte für WoW-Spieler, die von den Funktionen des neuen Social Networks xchar Gebrauch machen wollen. Und noch eine Rezension findet sich bei ricdes dot com.

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11 Kommentare

  1. Pingback von » xchar auf Herz und Nieren . World of Warcraft Newsblog
    August 8, 2007 · 6:36 pm

    [...] (via Sajonara.de – Internetmagazin – Welcome to discourse) [...]

  2. Kommentar von StoiBär
    August 8, 2007 · 10:24 pm

    100 Wörter waren gefordert, oder? Respekt!!!

  3. Kommentar von Alexander Trust
    August 8, 2007 · 11:11 pm

    So gehört sich das. ;)

  4. Kommentar von StoiBär
    August 9, 2007 · 6:37 am

    Derzeit sind sie bei Trigami nur leider ein wenig langsam, was das gegenlesen angeht. Meinen Permalink hab ich schon am Montag eingegeben und bisher keine Reaktion erhalten

  5. Kommentar von Andre
    August 9, 2007 · 8:56 am

    Wow. Das ist mal eine ausführliche Rezension! Respekt!

  6. Kommentar von Arkion
    August 9, 2007 · 12:38 pm

    Nur schade, daß nicht wirklich darauf eingegangen wird, welcher praktische Nutzen für der User und WoW Spieler in der xChar Plattform liegt.

    Eine wirkliche Konkurrenz zu StudiVZ soll es ja jetzt auch nicht unbedingt sein…

    Mehr Wörter heißen auch nicht immer mehr qualifizierten Nutzen für den Leser. Die Kritik zum Community-Sprech finde ich sogar etwas arg kleinlich…

    (Was nicht heißen soll, daß ich das in meiner Rezension besser erörtert hätte)…

  7. Kommentar von Alexander Trust
    August 9, 2007 · 1:21 pm

    Ich hätte die Rezension durchaus noch weiter getrieben, aber ich hab bereits einige Zeit dafür aufgewandt, und muss mir meine Zeit eben auch einteilen. Nur wollten die Macher eben nicht von Kritik verschont werden. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass die Aktion bei Trigami auch so eine Art bezahlter BETA-Test hätte werden sollen/können. Da finde ich, gibt es keine Kleinlichkeit, sondern jeder Bug und jede falsche Zeile kann durchaus angemerkt werden.

    Ruben Brueckner hat ein bisschen zu den Funktionen für Spieler geschrieben. Über Tools für WoW, die die Punktestände und dergleichen auslesen und übertragen. Das fand ich insgesamt hilfreicher, als bloß zu schreiben, dass es sich um ein Netzwerk für WoW-Spieler handelt und dass es bestimmt nicht schlecht angenommen werden wird. Die entsprechenden Personen haben sich nicht mal die Zeit genommen, ihre Meinung zu begründen.

  8. Kommentar von Roland
    August 9, 2007 · 5:14 pm

    Wow! (und damit mein ich nicht das Game *grins*) Da hast du dir ganz schön Arbeit gemacht das Portal zu testen. Ausser xchar gibt es natürlich noch weitere Anbieter die ebenso noch am Anfang stehen aber auch einige interessante Features aufweisen. Vielleicht hast du ja auch Lust mal esportin (http://www.esportin.de) zu testen ? Wir freuen uns immer über Feedback jeglicher Art.

    Grüße

    Roland

  9. Pingback von Square Enix | Blog von Fans für Fans » Xchar.de - das Social-Network für Gamer
    August 26, 2007 · 2:06 pm

    [...] zum Beispiel der About Seite von Xchar. Die hat irgendwas, was mit sagt: mhhh, geht so. Sajonara meint, es ist die Rechtschreibung. Ansonsten finde ich: zuviele Links. Oben prangen Start, Mein [...]

  10. Kommentar von gothicvillain
    September 14, 2007 · 1:17 pm

    “Bislang also können wir festhalten, dass sowohl der Community-Sprech oder das gaming-spezifische Vokabluar nicht konsequent genug angewendet werden und zudem Rechtschreibung und Grammatik zu wünschen übrig lassen.”

    Ohne Worte…

    Sorry, aber das war ein Steilpass, den man nicht ignorieren konnte… ;-)

  11. Kommentar von Alexander Trust
    September 17, 2007 · 12:04 pm

    Wie darf ich das verstehen?

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