25. August 2007

Kann man bloggen, wenn man muss?

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Die Kunstfigur aus Süddeutschland hat es vorgemacht und unter dem Titel “Muss man bloggen, wenn man kann?” einen Artikel verzapft, in dem er Stellung bezieht. Sehr wässrig Stellung bezieht. Ich drehe den Spieß um. All überall ist Sommerloch, wir spüren es – nur das Wetter lässt noch beizeiten auf sich warten.

Mann kann nicht immer bloggen, wenn man muss. Muss man? Manche, die sich der Aktualität verpflichten, die müssen. Denn sonst rennen ihnen die Leser davon, wie sie ihnen sonst das Blog einrennen. Es gibt eben solche und solche. Hier ist es indes recht still geworden.  Woran liegt das? Ich habe die Ergebnisse der Vergangenheit aufgearbeitet und dazu hat es einiger Zeit bedurft.

Was hatten wir? Eine Blogzählaktion, die leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, viel eher gezeigt hat, dass zum einen, die Durchdringung von Blogs eher bescheiden ist, und zudem der Gegenwind von manchen viel zu viel heiße Luft produziert, als dass man in so einem Klima sicher die Segel hissen könnte. Es folgte der politische Blog-Karneval, der zwar durchaus ein paar Leute angelockt hat, doch insgesamt eher – so habe ich es empfunden – eine ein Mal Aktion geblieben ist. Der politische “Diskurs”, der daraus entstanden ist, er hat an einigen Stellen unter einigen Artikeln in den Kommentaren stattgefunden und ist danach genauso schnell wieder versackt, wie er gekommen ist. So etwas ist deprimierend. Generell finden Diskurse im Web, wenn überhaupt, immer nur sehr befristet auf.

Es gibt Themen, die ziehen sich wie Kaugummi – StudiVZ ist so eines – doch was ergibt sich daraus?! Es gibt im Netzwerk von Studenten für Studenten nur mehr und mehr Kommerz, und noch immer keine wichtigen Features, um den akademischen Austausch zu befördern. Geschweige denn hat SchülerVZ in irgendeiner Angelegenheit das Bildungssystem angeregt. Lediglich die Debatte um Jugendschutz wurde vor kurzem neu aufgerollt – als es hieß: Ein Familienvater klagt an.

Was bleibt?! Man möchte Leute einfangen, man möchte Dinge in Bewegung setzen, und ist auf der Suche nach den richtigen Mitteln. Ob die Bloggerei in der Lage sein kann, Diskurse anzukurbeln? Nachdem ich nun eine Weile selbst aktiv mitmische und mich schon seit eh und je im Web bewege, kommen mir mehr und mehr Zweifel über die Diskursfähigkeit des Mediums Blog. Und doch: Es gibt sie. Blogs, die bewegen. Doch dahinter steckt viel Arbeit, viel Zeit. Doch schwappt der Diskurs hinüber in die reale Welt? Vielleicht, ab und an, oder eher gar nicht?! So wie unsere Welt sich partikularisiert, dadurch, dass unsere Wahrnehmung von ihr vermittels Tele- und anderen Medien bald gleichzeitig genannt werden kann und Entfernungen zusammenschrumpfen – genau deshalb liest man einen Blogeintrag, oder man liest ihn nicht. Dementsprechend gehört man in eine thematisch verzahnte Gruppe oder nicht. Außenseiter werden, wie in allen Gruppendynamiken viel zu oft mit Ignoranz gestraft.

Und Idealisten? Wo sind sie? Laut diversen, eher qualitativen Umfragen im Bereich des Bloggens, scheint es, als wären wir allesamt Idealisten. Ich bin der Auffassung, wir sind, wie es schon anderswo und selbst hier erwähnt wurde, nur immer ein Abbild der Gesellschaft. Warum sollte es anders sein? Ich glaube nicht, dass wir Idealisten oder Weltverbesserer sind. Die Wenigsten von uns sind das. Die wenigsten wollen verbinden, was unverbunden steht. Es ist eine Krux. Man kann sich Gedanken machen, doch dann nimmt einen das Leben ein. Man denkt in Kategorien, die die Vergangenheit oder die Zukunft betreffen, aber nicht unbedingt im Hier und Jetzt. In der Interaktion mit den Akteuren dieser Welt ist das nicht selten wenig hilfreich. Denn diese Leben im Hier und Heute. Sie lassen sich berieseln und wollen pragmatisch das Leben bewältigen, ich möchte nicht sagen, dass sie es nur rumkriegen wollen. Die anderen, diese, die sich Gedanken machen, sie laufen mit der unsichtbaren Denkerhaube herum. Und es bereitet ihnen Kopfschmerzen.

Eigentlich wollte ich noch mehr schreiben, doch ich fand den letzten Absatz auch gut für einen Schlusspunkt. Drum wiederhole ich ihn. Diese, die sich Gedanken machen, sie laufen mit der unsichtbaren Denkerhaube herum. Und es bereitet ihnen Kopfschmerzen. Manchmal jedenfalls ist dem so.

Hinzufügen zu Technorati, del.icio.us, Mr. Wong, LinkARENA, SEOigg
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Kategorie Media · Autor Alexander Trust · 15 Kommentare


15 Kommentare

  1. Kommentar von Chris
    August 25, 2007 · 7:19 pm

    Endlich merkt mal jemand, dass es eigentlich niemanden interessiert was jeden Tag in den Millionen von Blog geschrieben wird.

  2. Kommentar von Alexander Trust
    August 25, 2007 · 7:27 pm

    Niemanden würde ich nicht sagen, aber es hat wohl (noch) nicht den gesellschaftlichen Einfluss. Es beeinflusst wohl eher noch das Leben der einzelnen Blogger und Bloggerinnen und deren Familien und Freunden. Wenn diese Blasen irgendwann platzen oder wie Zahnräder in andere Bereiche greifen. Veränderungen und Wandel gehen leider Gottes sehr langsam von Statten.

  3. Kommentar von nathilion
    August 25, 2007 · 8:00 pm

    Vielleicht hilft ja das:

    http://blogactionday.org/ ..

  4. Pingback von DER MISANTHROP » Blog Archive » :: Muss man zitieren, wenn man kann?
    August 26, 2007 · 8:04 am

    [...] Alexander Trust: Kann man bloggen, wenn man muss? [...]

  5. Pingback von Der Einfluss politischer Blogs…
    August 26, 2007 · 8:24 pm

    [...] Abständen. Das liegt an mangelnden Idealen. Das sagt jedenfalls Alexander von Sajonara und ich widerspreche da erstmal [...]

  6. Kommentar von Simon Columbus
    August 26, 2007 · 9:21 pm

    Wir sind alle Idealisten – im Idealfall. Aber das größte Hobby des Bloggers – wie eines jeden Menschen – ist der Opportunismus. Der Homo bloggiens eilt dem Erfolg hinterher wie jeder andere auch, ob es Bestenlisten, Blog”projekte” oder hemmungsloses Linkspamming ist – es zählt was bleibt. Im Zweifelsfall nicht der gute Eindruck, sondern die Wertung bei Technorati und Google.

    Schöne kranke Welt.

  7. Pingback von Ist Form sinnstiftend?! - Sajonara.de - Internetmagazin
    August 27, 2007 · 8:12 pm

    [...] des französischen Soziologen Pierre Bourdieu und der vor kurzem von mir verfasste Artikel “Kann man bloggen, wenn man muss?“, zumindest dem Inhalt nach. Nicht das Bourdieu etwas in dem Kontext Passendes formuliert [...]

  8. Pingback von mein-parteibuch.com » Vom Einfluss politischer Blogs in Deutschland …
    August 27, 2007 · 10:10 pm

    [...] oder wie Wolfgang Schäuble Totalüberwachung im Internet einführen wollen, diskutiert eine Reihe von Bloggern und bloggenden Journalisten ernsthaft darüber, ob politische Blogs in [...]

  9. Trackback von Duckhome
    August 28, 2007 · 7:19 am

    Die ewige Relevanzfrage bei Blogs…

    Wir haben zu Zeit mal wieder eine großangelegte Diskussion zum Thema Relevanz und Inhalte von Blogs die im wesentlichen ausnahmsweise mal ohne das übliche persönliche Hickhack geführt wird. Don Alphonso inspirierte Sajonara auf den dann der on…

  10. Kommentar von Matthias
    August 30, 2007 · 10:15 am

    Ist soviel Pessimismus wirklich schon angebracht?

    Ich selbst habe im April mit dem Bloggen begonnen und gedacht, ich könne dieses Medium (und die anderen Errungenschaften des Web 2.0) in den Mittelstand tragen.

    Was soll ich sagen? Kaum jemand will etwas davon wissen. Alle spüren zwar, dass große Veränderungen im Gange sind, aber solange noch Zeitungen pünktlich erscheinen und abends die Tagesschau zur gewohnten Zeit im Fernseher läuft…

    Aber ich sehe auch, dass die Unter-Dreißigjährigen ganz anders drauf sind und beginnen, Märkte nachhaltig zu verändern. Allerdings sind hier der Bildungseifer und das (politische) Sendungsbewusstsein nur bei Wenigen stark ausgeprägt.

    Darauf müssten sich Blogger einstellen, wenn sie ihre Leserschaft nicht nur nach Hunderten zählen wollen und die Blogosphäre insgesamt nicht zu einem geschlossenen Zirkel verkommen will.

    Und es nützt wohl nichts, immer nach oben zu schielen, zu den politischen (und wirtschaftlichen) Eliten. Auch der Vergleich mit den USA hilft da nicht weiter. Das Web 2.0 setzt sich in Deutschland derzeit nur von unten, über die Demografie, durch.

    Der große Rutsch kommt in 5, 10 oder auch erst 15 Jahren, wenn traditionelle Geschäftsmodelle aufgrund der demografischen Nachfrage-Verschiebung nicht mehr funktionieren. Das betrifft den klassischen Einzelhandel, aber auch die Printmedien und das Fernsehen.

    Und solange sollten die Blogger hierzulande möglichst noch durchhalten…;-)

  11. Kommentar von Alexander Trust
    August 30, 2007 · 10:37 am

    ICh schaue ja auch grundsätzlich auf das Thema. Ich bin seit mehr als 11 Jahren im Netz unterwegs – und ich habe mich im Studium auch mit Medien(theorien) beschäftigt. Die Veränderungen durch Blogs sind beobachtbar – aber Diskurse ankurbeln, haben Blogs noch nicht wirklich geschafft. Das Medium als Solches (seine Funktionalität) und der Charakter, den es ausbildet, über die Zeit, sind entscheidend. Die Funktionalität von Blogs kennen wir. Es steckt Potenzial darin. Allerdings tragen Blogs eher zur Beschleunigung unserer Umwelt bei – eben weil sie mittels des “immer wieder neu”, den neusten Blogbeitrag zuoberst stellen. Es verwundert nicht, wenn viele Ideen unbeobachtet bleiben, weil sie bald so schnell wieder verschwunden sind, als sie gekommen sind. Das erkennt man daran, dass mitunter zwei Jahre, nachdem ein Blogeintrag hätte interessant sein können, er durch Zufall wiederentdeckt wird und dann doch ein bisschen Gehör findet. Das ist wie mit der Nadel im Heuhaufen. Bzw. wie mit Fang den Maulwurf. Die Blogbeiträge haben eine viel zu kurze Halbwertszeit. Wenn sie durch andere auf der Startseite substituiert werden, und wenn ein Blog, ich meine solche Techno-Blogs, am Tag mehr als 10 Einträge produziert, fallen sogar beim Standardanwender etliche davon aus dem Feedreader heraus. Sehr viel Information, die ungehört, ungelesen bleibt.

    In Deutschland haben Blogs einen anderen Charakter ausgebildet als in Amerika. Das liegt an den gesellschaftlich-kulturellen Rahmenbedingungen. Aber trotzdem: In Amerika ist es nicht wesentlich besser. In Googles Suchimperium konkurrieren Blogbeiträge doch mit Nachrichten, mit Werbung, mit Porno und Spam und mittlerweile sogar mit Twitterbeiträgen. Bei dieser Informationsflut “muss” man auch auf sich aufmerksam machen, wenn man nicht untergehen möchte. Denn sich zurecht zu finden, dafür bedarf es gewisser Medienkompetenz. Und vor diesem Hintergrund und noch viel viel mehr Gedanken, komme ich eben zu dem Schluss, dass die Bloggeria nur schwer Diskurse anstoßen kann. Selbst das virale Element kennt Grenzen, die eher schneller als später erreicht werden. Diverse Phänomene, auch die größten Skandale haben gezeigt, wie weitreichend oder eben nicht, der Einflussbereich ist.

    Es kommt noch etwas dazu. Dass Phänomene – man nehme Tamagotchi und Co. zum Lauffeuer geworden sind, liegt unter anderem daran, dass sie medial getragen wurden. Journalisten aus Funk und Fernsehen und der Presse berichten darüber und selbst Leute ohne Computer wissen davon. Blogs hingegen stehen durchaus in einer Art Konkurrenzverhältnis zu den Produkten von Journalisten. Zumindest macht man sich in mehr als einigen Fällen die Leser/Hörer streitig. Deshalb werden Blogs nicht von den Medien getragen – in Deutschland noch weniger als anderswo. Die Amerikaner und Japaner und so fort sind Technikverrückt, so möchte ich es mal ausdrücken. Sie leben von ihrem Silicon Valley und versüßen sich auch mit Silizium das Leben und eben nicht nur mit Burgern. Deutschland ist allerhöchstens begeisterungsfähig. Drum ist aber das Problem, dass es einen Kanal braucht, um uns zu begeistern.

  12. Kommentar von Matthias
    August 30, 2007 · 1:07 pm

    Na, hier sind die einzelnen Kommentare bald länger als die Artikel!

    Ich gebe Dir Recht, dass Blogs bislang nur schwer oder gar nicht Diskurse anstoßen konnten. Und gebe Dir auch Recht bei der Beobachtung, dass Blogs und Presse eher in Konkurrenz zueinander stehen.

    Aber das wird nicht so bleiben! Denk einfach an die Bevölkerungspyramide, die immerzu unten nachwächst (Geburten) und oben abnimmt (Todesfälle). Und was sehen wir da? Die Abnahme oben berührt das Internet (egal ob Web 1.0 oder 2.0 oder sonstwas) praktisch noch überhaupt nicht, aber von unten wächst jedes Jahr ein neuer Jahrgang ganz selbstverständlich allmählich in das Medium rein.

    Warum also Blogs voreilig abschreiben? Und Deutschland aufgeben? Bloß nicht!

  13. Kommentar von Alexander Trust
    August 30, 2007 · 1:28 pm

    Das tue ich ja nicht. Ich stelle es nur zur Diskussion. Im Untertitel heißt dies Blog “welcome to discourse”. Ich möchte ja gerade Diskurse anstoßen. Aber das fällt schwer, wenn Leute mauern und sogar Kunstfiguren. Alphonso fühlte sich missverstanden und konnte nicht damit leben, dass man die von ihm kritisierte Seite zu Wort kommen ließ. Zuletzt hat er – wenn er es denn war und nicht nur ein Trittbrettfahrer – von mir als einem “Awarenesslutscher” gesprochen.

    Und das, weil er nicht versteht, dass ich nicht Trackbacks setze, um von ihm wahrgenommen zu werden, sondern meinen Lesern die notwendigen Artikel zu zeigen. Er vor-verurteilt alle Leute, sie wollten damit nach Aufmerksamkeit gieren. Wenn man aufhörte, Links zu setzen, würde das Internet seine grundlegende Funktion verlieren. Und nur, weil irgendwie Technorati ihr System so aufbaut, oder nur, weil manche Wörter historisch belastet sind, etc. – Also man muss sich nicht den Spaß kaputt machen lassen, und einschränken. Als ob die vielen Hunderttausend Webseitenbetreiber mit jedem Link, den sie setzen, darauf zielen, ihre Bekanntheit zu steigern. Ich könnte auch auf Toplisten verzichten. Ich hab mich in Verzeichnissen eingetragen, um die Chance zu steigern, die Bekanntheit zu erhöhen und gelesen zu werden. Als ich meine Webseiten vor Jahren von Hand geschustert habe, habe ich mich auch bei Yahoo eingetragen, und hatte einen Counter. Man möchte ja zumindest die Resonanz mitbekommen. Nun, und mein Vermögen, bzw. mein Verlangen, Diskurse anzustoßen wird nicht dadurch gelenkt, dass irgendwo besonders viel los ist. Ich habe in Seminararbeiten, im Ausblick auch immer wieder Fragen aufgeworfen und habe in Seminaren an der Hochschule kontroverse Fragen gestellt, die gerade Grenzen der Thematik beleuchteten – egal was die Leute dann dachten. Neuland zu entdecken macht mir jedenfalls Freude. Und ich finds gut, wenn andere Leute, egal ob dafür oder dagegen argumentieren. Und wenn meine eigene Meinung nicht mehrheitsfähig ist – so what? Das stört mich nicht die Bohne. Die Leute entscheiden dann ja selbst, ob sie’s mögen oder nicht.

    Als ich die Weblogzählaktion initiierte, war’s mir egal, wie ich dabei wegkomme, aber mich interessierte, wo die Grenzen sind, und wer mitmacht und wer nicht. Etliche 10T Stück hatte ich auch nicht erwartet zu erreichen, aber man hat gemerkt, es gibt Hierarchien. Ein Ergebnis dieser Aktion von mir war, anders mit der Blogosphäre umzugehen. Drum fand ich die Aktion durchaus sinnvoll. Wenn man Dekonstruktion betreibt, kann man gerade alles das, was “nicht” eingetreten ist versuchen zu hinterfragen, warum und wieso. Ach ja, ich neige dazu, abzuschweifen. ;) So long, and thank you for the fish.

  14. Trackback von Reflexionsschicht
    August 31, 2007 · 3:03 pm

    Einfluss und Relevanz von Blogs…

    Alexander Trust auf Sajonara.de hat sie angestoßen und Raphael Raue vom Onezblog hat sie fortgeführt: eine weitere kleine Diskussion (unbedingt auch die Kommentare darunter lesen) über den Einfluss politischer Blogs auf den öffentl…

  15. Pingback von DER MISANTHROP » Blog Archive » :: Content: Die Relevanzmühle einmal mehr
    September 2, 2007 · 8:06 am

    [...] sie folgten einem hellen Stern… reflexionsschicht: Einfluss und Relevanz von Blogs sajonara: Kann man bloggen, wenn man muss? sajonara: Ist Form [...]

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