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	<title>Comments on: Sie platzt, sie platzt nicht,&#8230;</title>
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		<title>By: Kindo: Es war einmal&#8230; - Sajonara.de - Internetmagazin</title>
		<link>http://www.sajonara.de/2008/01/08/sie-platzt-sie-platzt-nicht/#comment-47621</link>
		<dc:creator>Kindo: Es war einmal&#8230; - Sajonara.de - Internetmagazin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 14:42:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Teil des Ganzen, und am Horizont des ganzen Geschehens zeichnet sich mehr oder minder stark eine Blase ab, wie wir sie vom Dotcom-Sterben her kennen. Ruckh gibt gegen&#252;ber Sajonara zu verstehen, dass [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Teil des Ganzen, und am Horizont des ganzen Geschehens zeichnet sich mehr oder minder stark eine Blase ab, wie wir sie vom Dotcom-Sterben her kennen. Ruckh gibt gegen&uuml;ber Sajonara zu verstehen, dass [...]</p>
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		<title>By: Blog Warez &#187; Blog Archive &#187; Social Networks am Limit und Web 2.0 am Ende</title>
		<link>http://www.sajonara.de/2008/01/08/sie-platzt-sie-platzt-nicht/#comment-44897</link>
		<dc:creator>Blog Warez &#187; Blog Archive &#187; Social Networks am Limit und Web 2.0 am Ende</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 22:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Social Networks und dem Web 2.0 ausgelassen. Da ist die Rede von platzenden Blasen in 2008 (oder vielleicht auch nicht?) , wackelnden Z&#228;unen, so wie die Frage nach dem Wohin. Ein wahrlich spannendes Themenfeld, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Networks und dem Web 2.0 ausgelassen. Da ist die Rede von platzenden Blasen in 2008 (oder vielleicht auch nicht?) , wackelnden Z&#228;unen, so wie die Frage nach dem Wohin. Ein wahrlich spannendes Themenfeld, [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Uli´s Blogstelle &#187; Blog Archiv &#187; Social Networks am Limit und Web 2.0 am Ende</title>
		<link>http://www.sajonara.de/2008/01/08/sie-platzt-sie-platzt-nicht/#comment-41318</link>
		<dc:creator>Uli´s Blogstelle &#187; Blog Archiv &#187; Social Networks am Limit und Web 2.0 am Ende</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 10:21:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Social Networks und dem Web 2.0 ausgelassen. Da ist die Rede von platzenden Blasen in 2008 (oder vielleicht auch nicht?) , wackelnden Z&#228;unen, so wie die Frage nach dem Wohin. Ein wahrlich spannendes Themenfeld, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Networks und dem Web 2.0 ausgelassen. Da ist die Rede von platzenden Blasen in 2008 (oder vielleicht auch nicht?) , wackelnden Z&#228;unen, so wie die Frage nach dem Wohin. Ein wahrlich spannendes Themenfeld, [...]</p>
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		<title>By: Alexander Trust</title>
		<link>http://www.sajonara.de/2008/01/08/sie-platzt-sie-platzt-nicht/#comment-41250</link>
		<dc:creator>Alexander Trust</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 00:47:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Uli: Meiner einer hat immer mal wieder darauf hingewiesen, dass viele Versprechungen blo&#223; Lippenbekenntnisse geblieben sind, und das viele Web 2.0-Angebote kaum Eigeninitiative ergreifen. Die Gruppen in StudiVZ beispielsweise, sind die einzigen produktiven Elemente. Der Laden selbst hat nur danach geguckt, wie man wenig auff&#228;llig und m&#246;glichst gewinnbringend Werbung schalten kann. Sie haben es vers&#228;umt, produktive Applikationen zu integrieren. Was k&#246;nnte ein StudiVZ mit Web-Anwendungen Wert sein, die das akademische Arbeiten erleichtern?! Wie k&#246;nnte man &#252;ber die Disziplinen hinweg akademischen Austausch betreiben, wenn die Funktionen daf&#252;r in dem Netzwerk vorhanden w&#228;ren. Einzig die Mitglieder haben daf&#252;r gesorgt, dass StudiVZ den anfangs ausgegeben Wahlspruch &quot;Von Studierenden f&#252;r Studierende&quot; auch nur halbwegs einhalten konnte. Denn: Erst Recht nach dem Verkauf an Holtzbrinck wurde nichts von den Versprechungen eingehalten. Ehssan und Co freuen sich ob ihres Sal&#228;rs, aber was bringt das Ganze? &#220;berhaupt - wie m&#246;chte man wirklich unternehmerisch t&#228;tig sein, wenn auf solchen Litfa&#223;s&#228;ulen-Blogs wie Deutsche-Startups.de gerade das &quot;ich bin bekannt - also verkaufe ich&quot;-Credo marktschreierisch als Dogma und quasi-Gesetz verkauft wird. Es kann doch nicht Sinn sein, kurz nach der Gr&#252;ndung zu verkaufen?! Mit Unternehmertum und dem Umsetzen eigener Ideen hat das jedenfalls wenig zu tun. 

Ich gebe dir Recht, dass es da eine Differenz gibt zwischen dem, was als Web 2.0 angesehen wird, und den Unternehmen, respektive den Personen dahinter. Aber irgendwie scheint sich im Zuge von Web 2.0 eine recht schnelllebige Unternehmenskultur eingeb&#252;rgert zu haben... wenn Web 3.0 = Web 2.0 + Produktivit&#228;t sein wird, dann bin ich dabei! Ich habe viele Ideen, wie man Webanwendungen wesentlich produktiver gestalten k&#246;nnte, allein fehlt mir das Knowhow, es umzusetzen, und an vielen Ecken sieht man eher den Unterhaltungswert im Vordergrund. Wenn es dann aber hei&#223;t, dass man doch wieder nur &#252;ber Werbung Gewinne erzielen m&#246;chte, ist der Unterhaltungsfaktor zu kurz gedacht - denn irgendwann werden Konzepte langweilig. Es k&#246;nnen neue Mitstreiter mit neuen Konzepten bei nachfolgenden Generationen punkten. 

@Andreas: Ich kann deinem Gedanken zustimmen. Denn es wurde im Zuge von Web 2.0 weniger an der B&#246;rse um Kapital gebettelt, als mehr &#252;ber VC im Hintergrund gewirtschaftet. Gleichwie werden sich dann eben viele Investitionen als Nullnummern entpuppen, bzw. als Fass ohne Boden. Es gibt so derma&#223;en d&#228;mliche Ideen, f&#252;r die allesamt jeweils ein komplett neues Social Network programmiert wurde, dass man sich als Betreiber schon h&#228;tte fragen m&#252;ssen, woher die Nutzer eigentlich bei der vielen Konkurrenz h&#228;tten kommen k&#246;nnen. Man kann eben nicht mit allem Kleinvieh Mist machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Uli: Meiner einer hat immer mal wieder darauf hingewiesen, dass viele Versprechungen blo&szlig; Lippenbekenntnisse geblieben sind, und das viele Web 2.0-Angebote kaum Eigeninitiative ergreifen. Die Gruppen in StudiVZ beispielsweise, sind die einzigen produktiven Elemente. Der Laden selbst hat nur danach geguckt, wie man wenig auff&auml;llig und m&ouml;glichst gewinnbringend Werbung schalten kann. Sie haben es vers&auml;umt, produktive Applikationen zu integrieren. Was k&ouml;nnte ein StudiVZ mit Web-Anwendungen Wert sein, die das akademische Arbeiten erleichtern?! Wie k&ouml;nnte man &uuml;ber die Disziplinen hinweg akademischen Austausch betreiben, wenn die Funktionen daf&uuml;r in dem Netzwerk vorhanden w&auml;ren. Einzig die Mitglieder haben daf&uuml;r gesorgt, dass StudiVZ den anfangs ausgegeben Wahlspruch &#8220;Von Studierenden f&uuml;r Studierende&#8221; auch nur halbwegs einhalten konnte. Denn: Erst Recht nach dem Verkauf an Holtzbrinck wurde nichts von den Versprechungen eingehalten. Ehssan und Co freuen sich ob ihres Sal&auml;rs, aber was bringt das Ganze? &Uuml;berhaupt &#8211; wie m&ouml;chte man wirklich unternehmerisch t&auml;tig sein, wenn auf solchen Litfa&szlig;s&auml;ulen-Blogs wie Deutsche-Startups.de gerade das &#8220;ich bin bekannt &#8211; also verkaufe ich&#8221;-Credo marktschreierisch als Dogma und quasi-Gesetz verkauft wird. Es kann doch nicht Sinn sein, kurz nach der Gr&uuml;ndung zu verkaufen?! Mit Unternehmertum und dem Umsetzen eigener Ideen hat das jedenfalls wenig zu tun. </p>
<p>Ich gebe dir Recht, dass es da eine Differenz gibt zwischen dem, was als Web 2.0 angesehen wird, und den Unternehmen, respektive den Personen dahinter. Aber irgendwie scheint sich im Zuge von Web 2.0 eine recht schnelllebige Unternehmenskultur eingeb&uuml;rgert zu haben&#8230; wenn Web 3.0 = Web 2.0 + Produktivit&auml;t sein wird, dann bin ich dabei! Ich habe viele Ideen, wie man Webanwendungen wesentlich produktiver gestalten k&ouml;nnte, allein fehlt mir das Knowhow, es umzusetzen, und an vielen Ecken sieht man eher den Unterhaltungswert im Vordergrund. Wenn es dann aber hei&szlig;t, dass man doch wieder nur &uuml;ber Werbung Gewinne erzielen m&ouml;chte, ist der Unterhaltungsfaktor zu kurz gedacht &#8211; denn irgendwann werden Konzepte langweilig. Es k&ouml;nnen neue Mitstreiter mit neuen Konzepten bei nachfolgenden Generationen punkten. </p>
<p>@Andreas: Ich kann deinem Gedanken zustimmen. Denn es wurde im Zuge von Web 2.0 weniger an der B&ouml;rse um Kapital gebettelt, als mehr &uuml;ber VC im Hintergrund gewirtschaftet. Gleichwie werden sich dann eben viele Investitionen als Nullnummern entpuppen, bzw. als Fass ohne Boden. Es gibt so derma&szlig;en d&auml;mliche Ideen, f&uuml;r die allesamt jeweils ein komplett neues Social Network programmiert wurde, dass man sich als Betreiber schon h&auml;tte fragen m&uuml;ssen, woher die Nutzer eigentlich bei der vielen Konkurrenz h&auml;tten kommen k&ouml;nnen. Man kann eben nicht mit allem Kleinvieh Mist machen.</p>
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		<title>By: Andreas F.</title>
		<link>http://www.sajonara.de/2008/01/08/sie-platzt-sie-platzt-nicht/#comment-41232</link>
		<dc:creator>Andreas F.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 22:42:37 +0000</pubDate>
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		<description>Beim ersten (Web 1.0) Internet-Crash, als die Blase 1.0 platze, gab es ja tats&#228;chlich keinen Internet-Crash sondern einen B&#246;rsencrash der Investoren.

Die Web 2.0 Blase ist somit eigentlich ja auch keine Technik-Blase sondern eine Hype und Investoren Blase. Diese Blase wird aber nicht platzen, sondern einfach nur schrumpfen und leise zerbr&#246;seln. F&#252;r einige Investoren, die dabei Geld verlieren, und einige direkt Betroffene, zwar bitter, f&#252;r die Allgemeinheit (des web 2.0) aber mit kaum bemerkbaren Konsequenzen.

Sie platzt also nicht. Aber das schrumpfen und zerbr&#246;seln  der Web 2.0 Blase ist bereits in vollem Gange. Meine These f&#252;r 2008.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten (Web 1.0) Internet-Crash, als die Blase 1.0 platze, gab es ja tats&auml;chlich keinen Internet-Crash sondern einen B&ouml;rsencrash der Investoren.</p>
<p>Die Web 2.0 Blase ist somit eigentlich ja auch keine Technik-Blase sondern eine Hype und Investoren Blase. Diese Blase wird aber nicht platzen, sondern einfach nur schrumpfen und leise zerbr&ouml;seln. F&uuml;r einige Investoren, die dabei Geld verlieren, und einige direkt Betroffene, zwar bitter, f&uuml;r die Allgemeinheit (des web 2.0) aber mit kaum bemerkbaren Konsequenzen.</p>
<p>Sie platzt also nicht. Aber das schrumpfen und zerbr&ouml;seln  der Web 2.0 Blase ist bereits in vollem Gange. Meine These f&uuml;r 2008.</p>
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		<title>By: Uli</title>
		<link>http://www.sajonara.de/2008/01/08/sie-platzt-sie-platzt-nicht/#comment-41228</link>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 22:15:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hm - interessante These. Und doch nicht wirklich unbedingt richtig. Der Begriff &quot;Web 2.0&quot; dr&#252;ckt meiner Ansicht nach nur den Umstand aus, aktuelle Webseiten interaktiver unter direkter Einbindung des Users umzusetzten. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger. Hierf&#252;r sind nun mal Social Networks in allen Varianten typische Beispiele. Und was die nun so veranstalten hat weniger mit Web 2.0 zu tun als mehr mit den Defiziten der Betreiber zu tun. Sollte aber mit dem Untergang von Web 2.0 gleichzeitig die Geburt von Web 3.0 gemeint sein, also einem sinnvollen Umgang von interaktiven Anwendungen (auch bzw. speziell im mobilen Umfeld), gebe ich Dir nat&#252;rlich Recht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm &#8211; interessante These. Und doch nicht wirklich unbedingt richtig. Der Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; dr&uuml;ckt meiner Ansicht nach nur den Umstand aus, aktuelle Webseiten interaktiver unter direkter Einbindung des Users umzusetzten. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger. Hierf&uuml;r sind nun mal Social Networks in allen Varianten typische Beispiele. Und was die nun so veranstalten hat weniger mit Web 2.0 zu tun als mehr mit den Defiziten der Betreiber zu tun. Sollte aber mit dem Untergang von Web 2.0 gleichzeitig die Geburt von Web 3.0 gemeint sein, also einem sinnvollen Umgang von interaktiven Anwendungen (auch bzw. speziell im mobilen Umfeld), gebe ich Dir nat&uuml;rlich Recht&#8230;</p>
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