1. February 2008

MPAA muss sich entschuldigen

Ende Januar wurde bekannt, dass die MPAA einen statistischen Wert aus dem Jahr 2005 korrigieren musste. Wie Golem seinerzeit berichtete, hat der Verband der Filmindustrie immer wieder Druck auf Hochschulen und den Gesetzgeber ausüben wollen. Das Argument ist jetzt jedoch hinfällig.

Schade nur, dass die Aufklärung bald drei Jahre in Anspruch genommen hat. Wieviele Anschuldigungen sind nun nachträglich für die Katz? Vor allem: Wieviele unnötige Psychospielchen mussten Schülervertreter in den USA sich gefallen lassen? Ein wenig fühlt man sich an die Hexenverbrennungen im Mittelalter zurück erinnert – Schikane, ohne Berechtigung.

Eine lesenswerte Stellungnahme von Kenneth C. Green (29. Januar), findet sich im Inside Higher Education-Magazin – “The Movie Industry’s 200% Error” (engl.).

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Kategorie Media · Autor Alexander Trust · Keine Kommentare


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