Veröffentlicht am 12. Januar 2009 von Alexander Trust
Wenn im Fußball ein Verein einen neuen Trainer bekommt, finde ich das je nach Spielklasse durchaus spannend. Dass Jürgen Klinsmann zu den Bayern gegangen ist, war ein großes Medienereignis. Als Ackermännchen den Schleudersitz der Deutschen Bank übernahm, wurde das zumindest ebenfalls medial inszeniert. Wirklich interessant wurde es dadurch für mich nicht. Das hängt mit persönlichen Präferenzen zusammen, schätze ich.
Nun gibt es in der Webökonomie einen Wechsel in der Führungsetage, von dem Netzwertig berichtet. Ich lese die Jungs regelmäßig, auch wenn Don Alphonso meint, dass ihr Blog keinen Geldwert hätte. Nun kommt aber zusammen, dass der für mich persönlich unspannende Wechsel in der Führung von Qype mit einem Fehler eingeleitet wird. Dort heißt es nämlich, dass der Britte Stephen Taylor jetzt die Zügel übernehmen wird. Wer oder was ist ein Britte? So unspektakulär die Nachricht, hat mich dieser Fehler doch dazu bewogen, darüber zu bloggen.
Das ist bald so, wie wenn die BILD-Zeitung über die Hände von Promis schreibt, weil es sonst nichts anderes zu berichten gibt. Natürlich ist es nicht der Rede wert, aber doch hab ich eben diese paar Worte darüber verloren. Ich hoffe die Jungs bei Netzwertig sehen es mir nach. Ich möchte nicht pedantisch wirken. Ganz nebenbei haben meine Leser dann auch erfahren, dass der einstige Gründer von Qype, Stephan Uhrenbacher das Ruder fortan jemand anderem überlässt. Bleibt abzuwarten, welche Veränderungen diese Personalie zeitigen wird.
Qype, Stephan Uhrenbacher, Stephen Taylor, Web-2.0
Und wie ist deine Meinung?
Haha Arggh, danke fürs aufmerksam machen
Keine Ursache.