Veröffentlicht am 18. April 2012 von Jennifer E.
Wissenschaftler der Uni Stanford haben im Labor hergestellte Gold-Nanopartikel zum Einsatz in der Krebsbehandlung erforscht. ((Vgl. ScienceDaily, engl.)) Die Partikel haben eine Größe eines fünf millionstel Zolls im Durchmesser und werden in den Patienten injiziert und über die Blutgefäße hin zur krankheitsbedingt veränderten Stelle befördert. Dort bleiben sie im malignen Gewebe hängen und sind mit entsprechendem Gerät sichtbar.
Die Partikel “kennzeichnen” das bösartige Gewebe und erleichtern dem Chirurgen, nur das krankhaft veränderte Gewebe herauszuschneiden und den Rest des Gehirnes zu schützen. Auch in der Stammzellen-Forschung werden Gold-Nanopartikel bereits eingesetzt.