Veröffentlicht am 21. Mai 2012 von Alexander Trust

Die britische Sängerin Adele wurde Sonntagnacht bei den Billboard Music Awards gleich mit 12 Trophäen ausgezeichnet, unter anderem konnte sie den Preis als “Beste Künstlerin” und für das “Beste Album” einheimsen, war aber selbst gar nicht vor Ort. Begonnen hatte die Award-Verleihung in Las Vegas mit einer Schweigeminute für den am selben Tag an Krebs verstorbenen Bee-Gees-Sänger Robin Gibb.
Das US-amerikanische Electro-Musiker-Duo LMFAO (Akronym für “Laughing my fucking Ass off”) durften sich über sechs Awards freuen, Teenie-Star Justin Bieber wurde in der Kategorie “Top Social Artist” ausgezeichnet – über 22 Millionen Follower kann der 18-Jährige bereits verzeichnen. Gar 43 Millionen Facebook-Nutzer halten ihm die Treue. Als Dank für ihre Fan-Treue lud der Sänger seinen Fan Cady Eimer ein, ihn zu den Billboard-Awards zu begleiten, nachdem Cady bereits intensiv versucht hatte, Bieber als Date für ihren Abschlussball zu gewinnen, er aber aufgrund mangelnder Zeit absagen musste. ((Vgl. Billboard.))
Julie Bowen und Ty Burrell, zwei der Schauspieler der Comedy-Serie “Modern Family”, führten durch die Show. Neben Robin Gibb, der just am Sonntag verstarb, wurde ferner den verstorbenen Künstlern Donna Summer, Whitney Houston, sowie dem Beastie Boy Adam Yauch gedacht. Disko-Legende Donna Summer ist vergangenen Donnerstag an Krebs verstorben, Beastie Boy Adam Yauch erlag seinem Krebsleiden Anfang des Monats (wir berichteten).
Whitney Houston hingegen ist am Vorabend der Grammy-Verleihung Mitte Februar tot in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills gefunden worden. Verschiedene Drogen sollen bei der Obduktion der Sängerin gefunden worden sein. Houston wurde im Rahmen der Billboard Music Awards posthum mit dem “Jahrhundert-Preis” geehrt.
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