Veröffentlicht am 20. Juni 2012 von Alexander Trust
Andrew House von Sony PlayStation hat in einem Interview mit dem Branchenmagazin MCV betont, warum man auf der E3 2012 gleich zwei neue eigene Franchise-Produkte vorgestellt hat. Neue Ideen, so House, sind wichtig um die Plattform nachhaltig zu stärken.
Die PlayStation 4 steht quasi vor der Haustür. Indizien und Gerüchte, Analysten und Kaffeesatz-Leser spekulieren über einen Release in 2013, doch Sony hat auf der vergangenen E3 mit Beyond: Two Souls und The Last of Us zwei neue Franchise in den Blickpunkt gestellt, die noch für die PlayStation 3 veröffentlicht werden sollen. Andrew House von Sony PlayStation erklärte in einem Interview mit dem Branchenmagazin MCV, dass es immens wichtig sei, neue Ideen zu entwickeln, ganz gleich zu welchem Zeitpunkt. ((Vgl. MCV, engl.))
House scheint sich im Gespräch mit MCV gegen die landläufige Meinung wehren zu wollen, dass nur am Beginn eines Zyklus Innovationen und neue Ideen sinnvoll seien. Er vergleicht dies mit dem Gemeinplatz über die amerikanische Präsidentschaft, von der es heißt, dass man nur in den ersten zwei von vier Jahren Innovationen anstoßen könnte.
“I’ve heard conventional wisdom in the industry that says – and it is kind of like an American presidency – that the first two years in a lifecycle is the only chance to innovate with a new audience.”
Andrew House
Und obwohl also die Möglichkeit besteht, dass im kommenden Jahr die PlayStation 4 veröffentlicht wird, sollen sowohl Beyond: Two Souls als auch The Last of Us erst irgendwann im kommenden Jahr für die “PlayStation 3″ veröffentlicht werden.
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