Alles wird zum Hype stilisiert, überall wird so viel gepusht als nur irgendmöglich. Warum? Nun, weil es oft um Geld geht. Wie zu Zeiten der New Economy werden Dinge so schön geredet, dass irgendwann die Blase platzt, weil sie so viele hohle Euphemismen, lauter leere Lippenbekenntnisse eben nicht aushält. Timo Heuer berichtet über Techcrunch und Michael Arrington. Dort wird jüngst ein österreichisches Produkt angepriesen, dass es ermöglicht, alle Computerdaten auf (…). Weiterlesen!
Erst feuerte er Sam Sethi, der gute Michael Arrington, wegen eines Disputs mit einem französischen Web-Entrepreneur (Loic Le Meur). Dann verschließt der Chef von Techcrunch US den Zugang zu den Seiten von Techcrunch UK&I. Er nahm Zensur vor, löschte einige Einträge und fuhr fort. Jetzt muss er sich in der Öffentlichkeit anhören, dass der Mitherausgeber von Techcrunch UK dies alles und vor allem den Ausschluss von oben nicht einfach so (…). Weiterlesen!
Golem: Im Vorfeld der microsofteigenen Webdesign-Konferenz Mix 07 lud der ehemalige Chef von Microsoft, Bill Gates, ein paar Blogger zum Gespräch. Wichtigste Erkenntnis hierbei scheint, dass sich zum Beispiel Michael Arrington von Techcrunch US und Bill Gates in dem Punkt einig sind, dass das sogenannte Digital Rights Management (DRM) beim elektronischen Verkauf von Musik unausgereift sei. Arrington hält es für wenig tauglich und Gates gibt zu, dass es den Kunden (…). Weiterlesen!