Jörg-Olaf Schäfers erwähnt in einer Fußnote eines Blogartikels, dass er den AStA der Uni Paderborn um eine Stellungnahme im Falle StudiVZ gebeten hat. Diese steht noch aus. Kleinbloggersdorf holt aus, man holt sich öffentliche Meinungen ins Boot der Blogblase. Ergo schrieb ich vorhin dem AStA der RWTH Aachen ein Mail. Sowohl als Student der TH, wie auch als Genosse Gutmensch aus Kleinbloggersdorf kann es mein Anliegen sein. Der fzs distanzierte (…). Weiterlesen!
Der fzs reagierte schnell auf die in der Presse (vgl. z. B. Artikel in der taz) getroffenen Aussagen, der freie Zusammenschluss der StudentInnenschaften wolle mit den Machern von StudiVZ gemeinsame Sache machen. Sie gaben heute eine Erklärung zu dem Thema ab, und stellten diese auch prompt online. In der heißt es unter anderem: “[...]Angesichts der Entwicklungen in den letzten Wochen und der Geschehnisse im StudiVZ ist eine Zusammenarbeit zwischen fzs (…). Weiterlesen!
Die Berliner Macher hoben bereits im Firmenblog hervor, und ein Vorstandsmitglied der StudiVZ ltd. aus dem Dunstkreis des Investors Holtzbrinck erwähnte es im Interview: Das StudiVZ setzt auf Meinungsvielfalt. Dieses Credo wird jetzt deutlich unter Druck gesetzt. Wie die taz berichtet, will der “linkslastige Dachverband der Studierendenschaften, fzs” (ebd., Artikel vom 06. Dezember: Studirevoluzzer wollen ins Prollnetz) eine Kooperation mit dem StudiVZ eingehen. Was die Linke kann, das muss die (…). Weiterlesen!