Megaupload ist Geschichte. Nicht aber der Unternehmer dahinter: Kim Schmitz startet, wenn nichts mehr dazwischen kommt, morgen offiziell seinen neuen Filehosting-Service namens MEGA. Als Slogan hat sich Kim Dotcom “The Privacy Company” überlegt – MEGA könnte, wenn es vom Mainstream angenommen würde, eine verschlüsselte Version von Dropbox werden.
Im Zuge der Anklage gegen den Megaupload-Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom wurde das Anwesen desselben in Neuseeland bereits vor einigen Wochen durchsucht. Nicht ganz legal, wie der Oberste Gerichtshof in persona Helen Winkelmann bekanntgab. Die Durchsuchung im Haus des gebürtigen Deutschen sei nicht nur illegal gewesen, sondern auch mit den falschen Durchsuchungspapieren durchgeführt worden, heißt es. Darüber hinaus klagt Dotcom an, dass die Ordnungshüter Gewalt angewendet und ihn sogar geschlagen (…). Weiterlesen!
Kim Schmitz alias Kim Dotcom wirft den Polizeibeamten vor bei der Hausdurchsuchung seines Anwesens Gewalt gegen ihn angewendet zu haben. Die Beamten hätten ihn unter anderem mit ihren Stiefeln auf dem Boden gehalten und ferner auch geschlagen, obwohl Dotcom versichert habe, keine Gegenwehr zu leisten. ((Vgl. mcvuk.)) Durchsuchung illegal – auch gewaltsam? Vor einigen Monaten ist das Anwesen des Megaupload-Gründers in Neuseeland durchsucht, und sind zahlreiche Festplatten und Dokumente sichergestellt (…). Weiterlesen!
Megaupload-Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom hat den US-Behörden via Twitter einen Deal angeboten. Er stimme einer Auslieferung aus Neuseeland in die USA zu, wenn er wieder über seine eingefrorenen Konten verfügen könne und die Auslagen für Anwälte und dergleichen von den USA getragen würden. Angeblich soll Dotcom Schulden in Millionenhöhe angehäuft haben, nachdem ihm die Behörden im Zuge der Ermittlungen gegen ihn seine Konten eingefroren haben. ((Vgl. New Zealand (…). Weiterlesen!
Für Kim Schmitz alias Kim Dotcom ist eindeutig, wer für den Shutdown seines Filehosting-Dienstes Megaupload, sowie für die Durchsuchungen in seinem Haus in Neuseeland verantwortlich ist – der amerikanische Vize-Präsident Joe Biden. Biden soll ein guter Freund des ehemaligen Senators Chris Dodd sein, der nun der Motion Picture Association of America (MPAA) vorsitzt. Bei der MPAA handelt es sich um eine Selbstorganisation der amerikanischen Filmproduzenten und -verleiher, die unter anderem (…). Weiterlesen!
Der Oberste Gerichtshof in persona Helen Winkelmann hat befunden, dass die Polizei-Durchsuchungen im Haus des Megaupload-Gründers Kim Schmitz alias Kim Dotcom illegal waren, und auch die Beschlagnahmung von Festplatten und ähnlichem nicht dem geltenden Recht entsprochen habe. Die Durchsuchungsbefehle, die zu diesem Zwecke “eingesetzt” wurden, hätten nicht die entsprechenden Straftaten abgebildet, sondern seien nur allgemeine Durchsungsbefehle gewesen – für den vorliegenden Fall unbrauchbar, so die Richterin. “They were general warrants, (…). Weiterlesen!
Apple-Mitgründer Steve Wozniak hat sich erneut hinter den wegen Urheberrechtsverletzungen angeklagten Megaupload-Gründer Kim Dotcom alias Kim Schmitz gestellt. Für Wozniak hat sich die US-Regierung in der Causa Megaupload völlig falsch verhalten und Lücken im Gesetz ausgenutzt. ((Vgl. Cultofmac, engl.)) “When governments dream up charges of ‘racketeering’ for a typical IT guy who is just operating a file-sharing service, or accuse him of mail fraud because he said he had removed (…). Weiterlesen!
Bereits im Dezember letzten Jahres hat Kim Schmitz, alias Kim Dotcom von seinen Plänen berichtet, eine Musik-Plattform namens Megabox auf den Weg bringen zu wollen, auf der Musiker ihre Songs und Alben direkt den Fans anbieten, und dabei bis zu 90% ihrer Einnahmen selbst behalten können. ((Vgl. TorrentFreak, engl.)) Infos sollen bald folgen Nachdem der Gründer des Hosting-Dienstes Megaupload im Januar dieses Jahres festgenommen wurde, musste das Projekt gezwungenermaßen auf (…). Weiterlesen!
Die Anwälte des wegen Urheberrechtsverletzungen angeklagten (Ex-)Megaupload-Chefs Kim “Dotcom” Schmitz haben einen Antrag auf Klageabweisung gestellt. Die US-Behörden hätten durch Fehlverhalten im Prozess eine faire Verteidigung unmöglich gemacht, heißt es. Die Klagevorwürfe aus den USA gegen den Ex-Chef des Filehosters Megaupload könnten schon bald fallengelassen werden. Die Anwälte des gebürtigen Deutschen Kim Schmitz alias Kim Dotcom haben einen Antrag auf Klageabweisung gestellt. Als Grund wird angegeben: Die US-Behörden hätten während des Prozesses (…). Weiterlesen!
Kim Schmitz alias Kim Dotcom weigert sich nach wie vor, die Passwörter zu den verschlüsselten Daten auf seinen Rechnern herauszugeben. Er will zur eigenen Verteidigung selber Zugriff auf die Daten bekommen – auch unter Beobachtung falls notwendig. (Ex-)Megaupload Chef Kim Schmitz weigert sich noch immer, die Passwörter zu verschlüsselten Daten auf seinen Rechnern herauszugeben. Stattdessen fordert der ehemalige Hacker und Verantwortliche des mittlerweile geschlossenen Filehosting-Dienstes Megaupload, selber Zugriff auf seine (…). Weiterlesen!
Kim Schmitz alias Kim Dotcom kann möglicherweise doch nicht vor einem US-Gericht angeklagt werden. Die Betreiber der Filesharing-Website Megaupload hätten entsprechende Klageschrift nie erhalten. Ende Januar ist der Filehosting-Dienst Megaupload vom Netz genommen und die Verantwortlichen des Dienstes – allen voran Kim Schmitz – wegen Urheberrechtsverletzung festgenommen worden. Mitte März haben wir euch darüber informiert, dass Schmitz, der im Netz auch unter dem Namen Kim Dotcom bekannt ist, wegen eines (…). Weiterlesen!