Ich könnte schreiben, dass wir auf der Suche nach Politik in der Blogosphäre sind. Die, die wir damals den politischen Blogkarneval aus der Taufe gehoben haben, hatten dieses Anliegen. 56 Beiträge mit Gedanken und Analysen sind damals dabei entstanden. Kulturelle Unterschiede – wir sind keine Patrioten Der Spiegel im Print und Online mit ihrer Rede von den Beta-Bloggern haben dieses Ansinnen nicht gehabt. Sie waren nicht auf der Suche nach (…). Weiterlesen!
Sicherlich ist das absolut nicht repräsentativ, aber es ist schon erstaunlich. Berlin ist die Problemhauptstadt. Berlin ist hoch verschuldet und macht auch sonst nicht immer nur positiv von sich reden. Ich selbst habe im vergangenen halben Jahr ungefähr 100 alte Bücher verkauft. Manche davon hab ich selbst gelesen, und wollte sie abgeben, andere hatte ich nie gelesen, sie lagen nur herum, und wieder andere hatte ich selbst mal gebraucht erworben, (…). Weiterlesen!
Dass Google eine Buchsuche anbietet, dürfte zumindest einigen Leuten bekannt sein. Da in Frankfurt am Main derzeit die Buchmesse ihre Pforten geöffnet hat, initiiert Google eine Informationsseite zu Johann Wolfgang von Goethe (vgl. Golem). In den Medien wird Deutschland oft als das Land der Dichter und Denker, und Goethe immer als der Primus dieser Zunft gepriesen. Erst vor kurzem saß ich bei Tisch mit der Familie und mein Großonkel sprach (…). Weiterlesen!
Blogbeiträge – oder auch -einträge könnte man sie außerdem nennen. Nicht ganz als zentrales Themenelement, sondern zum krönenden Abschluss eines Mecker-Beitrags über die Macher von Toplisten, hat die Kunstfigur von der Blogbar zur Kenntnisnahme in die Blogosphäre gestellt, was für ihn ein guter Blogbeitrag ist (vgl. Artikel: “Ich möchte das einfach Mal lostwerden“). Versteht mich nicht falsch, ich finde das im Prinzip gut. Ich bin im Prinzip seiner Meinung. Denn (…). Weiterlesen!
Ich saß heute in einem Seminar der Literaturwissenschaft, und eigentlich beschäftigten wir uns nach und nach mit der poetischen Denk- und Produktionsweise von T. S. Eliot, H. M. Enzensberger und Paul Valéry. Irgendwann klinkte ich mich in die Diskussion ein, nicht wissend, wo sie eigentlich enden würde. Es ging um das Handwerk, oder doch um die Kunst? E. A. Poe war jemand, der dem Handwerk Kunst öffentlichkeitswirksam sehr viel Bedeutung (…). Weiterlesen!
Während in diversen Blogs über die Rechtswirksamkeit der neuen AGBs des StudiVZ diskutiert und geschrieben wird, hat sich der Blogbetreiber von smartNUTS gedacht, er könnte einen Faden Abseits der Diskussion spannen. Obgleich ich aus einigen Gründen kein StudiVZ-Verfechter bin – eher das Gegenteil ist der Fall -, muss ich doch Einspruch gegen “ein” Argument auf dem smartNUTS-Blog erheben. Oder zumindest muss ich formulieren, dass mir das Argument zu wenig differenziert (…). Weiterlesen!
[flash]http://www.youtube.com/watch?v=cYhhfHYZa5s[/flash] Einfach zusehen und gut finden. (via Jörg-Olaf Schäfers) Es fällt allerdings auf, dass es auch hier eine Art virale Kampagne für einen niederländischen Gamestore sein könnte. Wenn Werbung, dann ist diese aber gut gemachte Werbung, und aufwändig noch dazu. Immerhin musste einiges an Videomaterial gedreht werden, damit man im Raffer später solche Szenen zusammen bekommt. Das bewegte Bildmaterial zeigt wohl auch so etwas wie eine Retro-Utopie.
Ich bin vorhin dem Verweis zu “Das Versteckspiel” nachgegangen und habe danach ein paar alltägliche, aber auch weniger alltägliche Kanäle abgeklappert. Bei Versteckspiel wird man zum Beispiel über die rechtsradikale Musikszene aufgeklärt. Für alle Filesharer dort draußen: Es ist erstaunlich, dass sich bei Emule und Co. Quellen für solche Musik aufspüren lassen. Wenn man Tauschbörsennutzern aus ökonomischem Kalkül an den Kragen will, dann sollte man diesen radikalen Szenetreibern, aus einer (…). Weiterlesen!
Das Artensterben geht weiter, und wir sind es Schuld. Genauer gesagt, die Neuseeländer. – Es gibt Tierschützer, es gibt Umweltschützer und es gibt auch Leute, die sich um Vertreter der eigenen Spezies sorgen. In ihrer Begründung sind letztere jedoch kaum objektiv ernst zu nehmen. Fettes Essen der Neuseeländer, so warnen Wissenschaftler nun, führt bei den Eingeborenen auf der Insel, den Maoris, vermehrt zu Diabetes mellitus. Damit wird deren Volk, ihre (…). Weiterlesen!