Vor einiger Zeit, als StudiVZ bekannt gab, man würde sich der Initiative “Open Social” anhängen, hatte ich dem Web 2.0-Produkt von Holtzbrinck eine Interviewanfrage geschickt, die leider unbeantwortet blieb. Es scheint, als würde man nicht daran interessiert sein, Kritiker davon zu überzeugen, dass man auch anders kann. Im Umfeld von Kunstfiguren und Blogbarden, die die rosa Web 2.0-Brille nicht aufgezogen haben, fühlt Holtzbrinck sich wohl nicht willkommen genug, um seinen (…). Weiterlesen!
Man könnte meinen, wenn man von einer Öffnung spricht, meint man auch eine Öffnung damit. In den Weiten des World Wide Web 2.0 hingegen bedeutet eine Öffnung manchmal auch eine Schließung. Da stellen Unternehmen sich hin und versprechen uns Portabilität unseres Sozialen Graphen, und am Ende entsteht nur so etwas wie ein Ring von miteinander in wirtschaftlicher Verbindung stehenden Unternehmen, die dem “Kunden” vielmehr nicht eine Öffnung bescheren, sondern einfach (…). Weiterlesen!
Wer hätte das gedacht? Und doch: StudiVZ schließt sich der Initiative an, der bereits Google, MySpace und andere Granden des Web 2.0 angehören. Open Social hat u. a. zum Ziel, den sozialen Graphen portabel zu machen. Open Social wird es aber auch erlauben, Anwendungen für StudiVZ zu programmieren. Umsetzungen sind natürlich noch lange nicht in Sicht, aber allein die Bereitschaft ist schon ein Meilenstein in der Holtzbrinckschen Web 2.0-Ära. So (…). Weiterlesen!